Anzeige
28. April 2017
Kontakt Impressum  
 

Ausgesuchte Osteologie-Links:

 

DGN.de

 

journalMED.de

 

Netzwerk-
Osteoporose.de

 

Osteoporose.com

 

Osteoporose-
Deutschland.de

 

Wikipedia.de

 

Gesundheitsnews-Suche

Geben Sie einen Suchbegriff ein: 
Achten Sie bitte auf Groß- und Kleinschreibung.


Die aktuellsten Gesundheitsnews


25.04.2017
Konfetti im Gehirn: Steuerung wichtiger Immunzellen bei Hirnkrankheiten geklärt
Mikroglia, die sogenannten Fresszellen oder Makrophagen des Gehirns, schützen Nervenzellen vor Krankheitserregern, sind aber auch an Erkrankungen wie Alzheimer beteiligt. Im Gehirn bilden sie ein gleichmäßiges Netz um die Nervenzellen. Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg wiesen nun erstmals bei Mäusen n...

...mehr

25.04.2017
25 Millionen Deutsche leiden an Allergien
Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg untersuchen, ob sich körpereigene Eiweißstoffe dazu eignen, ein Medikament gegen Allergien zu entwickeln. Das Bundesforschungsministerium fördert das Vorhaben. 25 Millionen Deutsche, so schätzt die Deutsche Dermatologische Gesellschaft, leiden an Allergien - vi...

...mehr

25.04.2017
Seltene Autoimmunkrankheit Anti-MAG-Neuropathie: molekularer Schwamm aus Zucker entfernt pathogene Antikörper
Forscher arbeiten an einem neuartigen Ansatz zur Behandlung der seltenen Autoimmunerkrankung Anti-MAG Neuropathie: Dabei soll eine Art molekularer Schwamm aus Zucker pathogene Antikörper aus dem Blutkreislauf entfernen. Der Ansatz hat möglicherweise das Potenzial, auch bei andern Autoimmunerkrankungen Anwendung zu finden, berich...

...mehr

25.04.2017
Eine Prise Salz gegen den Durst
Von salzigem Essen muss man mehr trinken? – diese Binsenweisheit ist nun widerlegt. Zwei neue Studien zeigen genau das Gegenteil. Als „Kosmonauten“ auf einer simulierten Mission zum Mars bekamen mehr Salz zu essen bekamen, erzeugten sie daraufhin mehr Wasser im Körper, tranken sie weniger und benötigten mehr Energie. Wie Salz i...

...mehr

12.04.2017
Ostereier und Osterhase
In Deutschland legen ca. 45 Mio. Legehennen über 40 Mio. Eier täglich. Warum Ostereier nicht von einem Huhn, sondern von einem Hasen gebracht werden, ist nicht eindeutig geklärt. Bis zum Mittelalter waren immer wieder andere Tiere die Überbringer, zum Beispiel Fuchs, Auerhahn, Hahn, Storch, Kuckuck oder Kranich. In den letzten ...

...mehr

12.04.2017
Online-Therapieprogramm deprexis®24 für DAK-Versicherte auch in 2017
Die Versicherten der DAK-Gesundheit können auch im Jahr 2017 kostenfrei das Online-Therapieprogramm deprexis®24 zur Unterstützung bei der Behandlung leichter bis mittelschwerer Depressionen nutzen. Dies kündigten Servier Deutschland und die DAK-Gesundheit zum Weltgesundheitstag der Weltgesundheitsorganisation WHO an, der unter d...

...mehr

12.04.2017
Müde und erschöpft: Was steckt dahinter?
Ein neuer EEG-Algorithmus hilft zu erkennen, ob ein müder Patient schläfrig oder erschöpft bei innerer Daueranspannung ist Tagesmüdigkeit ist ein belastendes Symptom bei psychischen Störungen wie Depression, Angst und Schlafstörungen. Neurophysiologen des Universitätsklinikums Leipzig haben nun eine Methode entwickelt, die dazu...

...mehr

12.04.2017
Bessere Vorhersage für Wirksamkeit von Antidepressivum
Ein Drittel aller Patienten, die an einer Depression leiden, spricht nicht auf das erste Medikament an, das ihnen verordnet wird. Bisher bleibt dem behandelnden Arzt nichts anderes übrig, als verschiedene Präparate auszuprobieren. In einer Studie haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie jetzt eine Biosignat...

...mehr

06.04.2017
Prof. Roger Nitsch: „In der Generation unserer Kinder wird es kein Alzheimer mehr geben"
„Wir sind fast da, es dauert nur noch ein paar Jahre. In der Generation unserer Kinder wird es kein Alzheimer mehr geben“, sagte Prof. Dr. Roger Nitsch bei einer Veranstaltung der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) im Rahmen des Alzheimer's & Parkinson's Diseases Congress (AD/PD) am Freitag in Wien. Prof. N...

...mehr

06.04.2017
Antibiotika bei Rückenschmerzen
Für ihre revolutionären Studien zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde Dr. Hanne Albert, Odense, Dänemark, mit dem DEUTSCHEN SCHMERZPREIS – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages 2017 in Frankfurt am Main ...

...mehr

05.04.2017
Heilsamer Strom bei Depression und Schizophrenie: Psychiater setzen auf elektrische Hirnstimulation
Trotz eines reichhaltigen Angebots an Medikamenten und Psychotherapie leiden viele Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen wie beispielsweise einer Depression oder Schizophrenie noch sehr stark unter ihren Symptomen. „Bei beiden Erkrankungen ist die Aktivität der Nervenzellen in bestimmten Hirnarealen gestört“, erklärt Profes...

...mehr

05.04.2017
Über das Immunsystem der Schleimhäute
Emil von Behring-Preis an Immunologin Yasmine Belkaid verliehen Die menschlichen Schleimhäute – und in ihrer Forschung nimmt Dr. Yasmine Belkaid die Haut noch hinzu – sind ein Wunderwerk der Natur: Sie trennen die äußere Umwelt vom zellulären Inneren des Menschen und steuern genau, welche Stoffe etwa als Nahrung im Darm ...

...mehr

29.03.2017
Depressionen und Entzündungen – besteht ein Zusammenhang?
Schätzungen zufolge leiden in Deutschland etwa 4 Millionen Menschen unter Depressionen, eine Zahl, die auch eine große Herausforderung für unser Gesundheitssystem darstellt. Häufig wird zwischen physischen und psychischen Krankheiten unterschieden. Forscher kommen jedoch immer mehr zu dem Schluss, dass diese Grenze deutlich flie...

...mehr

29.03.2017
MS-Schwestern des Jahres 2016 ausgezeichnet
Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologie-unternehmen, hat im Rahmen der Abendveranstaltung des 13. Interaktiven MS-Symposiums persönliche Auszeichnungen für außergewöhnliche Arbeit verliehen: Stellvertretend für ihre gesamte Berufsgruppe wurden zehn Frauen zur „MS-Schwester des Jahres 2016“ gekürt. Mit der Auszeichnu...

...mehr

29.03.2017
Natalizumab: Rechenschwäche beim PML-Risiko
Das Risiko, unter Natalizumab eine progressive multifokale Leukenzephalopathie zu entwickeln, könnte für MS-Patienten höher sein als bisher angenommen. Darauf weisen das Krankheitsbezogene Kompetenznetz MS und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie hin. Die in der klinischen Praxis angewandten Methoden zur PML-Risikostratifizi...

...mehr

29.03.2017
Multiple Sklerose: Fatigue – ein unterschätztes Symptom
Die schubförmig remittierende Multiple Sklerose (RRMS) kann die Patienten einschränken: Einerseits durch die körperlichen Symptome infolge von Krankheitsschüben und fortschreitender körperlicher Behinderung, andererseits durch eine komplexe Begleitsymptomatik im Alltags- und Berufsleben. Zu den häufigsten und am stärksten belast...

...mehr

15.03.2017
Nationale VersorgungsLeitlinie Nicht-spezifischer Kreuzschmerz aktualisiert
Die komplett überarbeitete Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Nicht-spezifischer Kreuzschmerz ist auf den Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) kostenlos abrufbar. 90 Empfehlungen zu Diagnostik, Therapie und Prävention von nicht-spezifischen Kreuzschmerzen: Die aktualisierte NVL Kreuzschmerz...

...mehr

15.03.2017
MRT-gesteuerte hochfokussierte Ultraschalltherapie bei Uterusmyomen hat Potenzial
Erstmals seit Inkrafttreten des Gesetzes 2012 kann das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) eine Bewertung des Potenzials einer neuen Behandlungsmethode veröffentlichen. Thema der Potenzialbewertung ist die magnetresonanzgesteuerte hochfokussierte Ultraschalltherapie zur Behandlung des Uterusm...

...mehr

15.03.2017
Neuer Forscherverbund für kleine Vesikel gegründet
Am 2. März 2017 hat sich die „German Society for Extracellular Vesicles“ (GSEV) in Düsseldorf gegründet. Ziel des Netzwerks ist die Erforschung von extrazellulären Vesikeln in allen Bereichen wissenschaftlicher Grundlagen- und Anwendungsforschung. Extrazelluläre Vesikel sind winzige, nanometergroße Bläschen, die Zellen aller O...

...mehr

15.03.2017
Wissenschaftler programmieren Haut- zu Hirnzellen um und erleichtern so die neurologische (MS)-Forschung
Wissenschaftlern der Universität Münster und des Max-Planck-Instituts (MPI) für molekulare Biomedizin in Münster ist es gelungen, bestimmte Hirnzellen (Oligodendrozyten) aus Hautzellen herzustellen - und zwar erstmals auf besonders effiziente Weise. So ist es möglich, große Mengen der Zellen zu gewinnen, was für die Forschung vo...

...mehr


Presseschau-Suche

Geben Sie einen Suchbegriff ein: 
Achten Sie bitte auf Groß- und Kleinschreibung.

Die Presseschau bietet Ihnen Zugriff auf Gesundheitsnachrichten anderer Anbieter.


Die aktuellsten Politiknews